Vermietung
Für jedes Mietmaterial: Verfügbarkeit über Zeiträume mit Pufferzeiten, Ausgabe und Rücknahme je Stück, Zumietung bei Fehlmengen. Auch reine Vermietung ohne Personal.
Rentalars führt Vermietung, Projekte, Crew und Servicefälle zusammen: vom Angebot über die Packliste bis zur Rechnung. Gemacht für die Veranstaltungstechnik und offen für jeden Betrieb, der vermietet, repariert oder Projekte plant. Es läuft im Browser auf deinem eigenen Server und kostet nichts.

Rentalars kommt aus der Veranstaltungstechnik und spricht ihre Sprache. Die Bausteine passen aber überall, wo Material vermietet, Servicefälle bearbeitet oder Projekte mit Personal geplant werden, etwa im Geräte- und Werkzeugverleih, in der Messe- und Medientechnik oder im technischen Service.
Für jedes Mietmaterial: Verfügbarkeit über Zeiträume mit Pufferzeiten, Ausgabe und Rücknahme je Stück, Zumietung bei Fehlmengen. Auch reine Vermietung ohne Personal.
Projekte mit Teilgruppen, Phasen und Personal je Phase. Große Vorhaben gliedern sich in Teilprojekte, in der Veranstaltungstechnik etwa mehrere Bühnen, zwischen denen das Material wandert.
Servicefälle mit Nummer und Korrespondenz, die wie ein Ticketsystem in der IT funktionieren, dazu Defektmeldung mit Foto und Prüfungen nach DGUV V3 mit Prüfprotokoll als PDF.
Fahr mit der Maus über einen Schritt oder tipp ihn an. Die Farben sind die Statusfarben aus der Software.
Per Mail an das Projektpostfach oder von Hand notiert, etwa nach einem Anruf.
Positionen aus Produkten, Sets und Personal, gegliedert in Teilgruppen.
Auftragsbestätigung erstellen, Crew anfragen, Fehlmengen zumieten.
Packlisten am Bildschirm, als PDF oder in der App, sortiert nach Teilgruppe, Kategorie oder Lagerort.
Alles Nötige im Überblick für die Crew, ohne Preise.
Rücknahme je Stück, auch in Teilen und abwechselnd mit der Ausgabe.
Rechnung schreiben und sehen, was das Projekt eingebracht hat.
Buchhaltung ungeprüft. Das gesamte Buchhaltungsmodul ist noch nicht geprüft: Rechnungen, XRechnung und die Schnittstellen zu Lexware Office und DATEV.
Zwölf Bereiche, ein Programm. Jeder Bereich hat eigene Rechte, sodass jede Person genau das sieht, was sie braucht. Preise, Einkaufspreise und Personalkosten lassen sich getrennt freigeben.
Positionen in geschachtelten Teilgruppen, optional oder als Alternative, mit Summen, Gewinn und Preisübersicht.
Kalender, Zeitstrahl aller Projekte, Materialauslastung und Personalplan mit Einsätzen zum Ziehen.
Ampel über Zeiträume mit Pufferzeiten. Fehlbestände werden gemeldet, mit Vorschlag zur Zumietung.
Modelle und Exemplare mit Seriennummer, Lagerort und verbauten Teilen. Kaufsets und Anlagevermögen mit Abschreibung.
Etiketten mit QR-Code, klein, groß und für Kabel, direkt aus dem Browser auf den Etikettendrucker.
Mehrere Packlisten je Projekt, mit Gewicht und Volumen. Ausgabe und Rücknahme je Stück.
Funktionen mit Stunden- und Tagessatz, Qualifikationen mit Ablaufdatum, Abwesenheiten und Einsatzanfragen.
Zeiterfassung am Telefon, mit Freigabe und Stundenzettel. Spesen mit Belegfoto und Erstattung.
Fahrzeuge und Anhänger mit Kennzeichen, Führerscheinklasse und Fristen für HU und UVV, gebucht auf die Fahrten.
Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung und Crew-Disposition. Eingangsrechnungen hochladen und einpflegen. Das ganze Modul ist noch ungeprüft, samt Schnittstellen.
Mehrere Postfächer, Korrespondenz am Projekt, Servicefälle aus Mails und Automationen nach „Wenn … dann …“.
Die bisherige Excel-Liste übernehmen, jeder Import zuerst als Vorschau. Eine API für alle Fachfunktionen, dazu Webhooks.
Das Etikett am Gerät führt zu allem, was du über dieses eine Exemplar wissen musst: Wo es liegt, wann es geprüft werden muss und in welchem Projekt es gerade steckt.
Bildschirmfotos mit den mitgelieferten Beispieldaten. Dunkles Design in den Hausfarben, gebaut für lange Tage im Lager und am Pult.
Die Oberfläche funktioniert ab 360 Pixel Breite. Dazu kommt die Rentalars-App, die auch ohne Netz weiterarbeitet.



Rentalars muss nicht aus dem Internet erreichbar sein. Der Server kann ganz in deinem Firmennetz bleiben, die App gleicht ab, sobald sie wieder im WLAN ist. Wer die App unterwegs live nutzen will, stellt ein Gateway davor, das im Ernstfall geopfert werden kann.
Rentalars läuft auf einem Rechner im Büro oder im Lager. Aus dem Internet ist der Server nicht erreichbar, es gibt keinen offenen Zugang von außen.
Zeig auf das Gateway, um einen Angriff durchzuspielen.
Das Rentalars Gateway steht in einem eigenen Netz, etwa einer DMZ oder bei einem Hoster. Es ist das Einzige, was aus dem Internet erreichbar ist, und so gebaut, dass ein Angriff darauf möglichst nicht bis zum Server reicht.
Du kannst den Server auch selbst ins Internet stellen, etwa bei einem Hoster. Dann zählen die Schutzfunktionen der Anwendung.
Zwei-Faktor-Anmeldung mit Authenticator, Einmal-Passwort und Abmeldung nach Untätigkeit. Laufende Sitzungen sind einsehbar.
Rechte je Modul und je Projekt. Preise, Einkaufspreise und Personalkosten sind getrennt freigegeben, die Crew sieht nur ihr Projekt.
Zugriffsprotokoll, Sicherheitsprotokoll und Änderungsverlauf zeigen, wer wann was getan hat.
Nur HTTPS. Zugangsdaten der Postfächer und Schlüssel der Zwei-Faktor-Anmeldung liegen verschlüsselt, Datenbank und Sicherungen auf Wunsch auch.
Rentalars selbst bekommt nie Root-Rechte. Adresse und Zertifikat werden vorbereitet und mit einem Befehl übernommen.
Keine Schriften, Skripte oder Statistiken von außen, keine Prüfung auf neue Versionen. Karten laden erst nach einem Klick.
Jedes Token hat eine Grenze, doppelte Ausführung und Überschreiben werden verhindert. Über ein Gerät angelegte Tokens gelten nur über dieses Gerät.
Ein Selbsttest prüft den Betrieb, auch den Betrieb aus dem Internet und die Verbindung zum Gateway.
Rentalars lädt keine Schriften, Skripte oder Statistiken von fremden Servern und fragt nicht nach neuen Versionen. Daten verlassen den Server nur über Wege, die du selbst einrichtest: Mails über deine Postfächer, Karten nach einem Klick, Kalender und Webhooks, eine KI außerhalb nur nach ausdrücklicher Freigabe.
Ubuntu Server in einer LTS-Version oder ein Raspberry Pi. Jeder Betrieb hat seine eigene Instanz und Datenbank.
Zusammenfassungen der Korrespondenz mit llama.cpp und einem Modell von Qwen. Die Mails verlassen den Server nicht. Anfangs aus.
Eine Anschrift geht erst an OpenStreetMap oder Google Maps, wenn jemand ihre Karte aufruft. Karten lassen sich ganz abschalten.
Skripte für Sicherung und Wiederherstellung, Sicherung auch aus dem Browser, dazu ein lesbarer Export aller Daten.
Das Skript fragt nach dem Namen des Servers, der Art des Zertifikats und wo die Datenbank liegen soll. Es richtet alles ein und nennt am Ende die Adresse für die Ersteinrichtung im Browser.
Und Updates? Einmal darfst du raten: auch ein Befehl. Er sichert vorher alles und stellt den alten Stand selbst wieder her, wenn die neue Version nicht läuft.
Zum Ausprobieren legt die Ersteinrichtung auf Wunsch Beispieldaten an.
$ tar -xzf rentalars-*.tar.gz $ cd rentalars-*/ $ sudo ./deploy/install.sh # spricht Deutsch, wenn der Server Deutsch spricht
Rentalars steht unter der GNU General Public License, Version 3 oder später. Du darfst es frei nutzen, weitergeben und verändern, solange Weitergaben wieder unter derselben Lizenz stehen. Nach einer zusätzlichen Bestimmung gemäß Abschnitt 7 b der GPL muss, wer Rentalars weitergibt, den Urhebervermerk „von fld-vt.de“ in der Oberfläche erhalten. Kosten für Server, Betrieb und Pflege trägt jeder Betrieb selbst.
Was in welcher Version dazukam, steht im CHANGELOG. Handbuch und Anleitungen gibt es auf Deutsch und Englisch, das Handbuch auch direkt in Rentalars. Wer mitmachen möchte, findet die Regeln in CONTRIBUTING.md.